NCM Moscow 48VFitifito MT27,5+NCM MilanoB'TWIN Elops 500NCM VeniceB´TWIN Elops 900NCM ParisAdore Alu E-Bike
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MarkeNCMFitifitoNCMB´TWINNCMB´TWINNCMAdore
FahrradtypE-MountainbikeE-MountainbikeCity E-BikeCity E-BikeTrekking/Touren E-BikeTrekking/Touren E-BikeCity E-BikeE-Klapprad
MotorDas Kit R2, Hinterrad-MotorNo Name, Hinterrad-MotorDas Kit X15, Hinterrad-MotorNo Name, Hinterrad-MotorDas-Kit X15, Hinterrad-MotorNo Name, Hinterrad-MotorDas-Kit, Hinterrad-MotorNo Name, Vorderrad-Motor
Radgröße27,5''27,5''28''28"28''28"20"20"
Reichweite50-120 km85-105 km70-150 km30-45 km50-120 km40-70 km70-90 km45 km
Akku624 Wh, 48 V522 Wh, 36 V768 Wh, 48 V212 Wh, 24 V624 Wh, 48 V418 Wh, 36 V540 Wh, 36 V374 Wh, 36 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 21Kettenschaltung, 27Kettenschaltung, 7Kettenschaltung, 6Kettenschaltung, 7Kettenschaltung, 7Kettenschaltung, 7Nabenschaltung, 3
BremsenScheibenbremsen, ShimanoScheibenbremsen, No NameScheibenbremsen, TektroFelgenbremsen, No NameScheibenbremsen, TektroScheibenbremsen, TektroScheibenbremsen, TektroFelgenbremsen, No Name
Rahmengröße48 cm48 cm48 cmk.A.48 cmL40 cm35 cm
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg120 kg120 kg120 kg120 kg137 kg100 kgk.A.
E-Bike Gewicht28 kg23 kg28 kg25,6 kg27 kg23,8 kg24 kg19,5 kg
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NCM Moscow 48V
MarkeNCM
FahrradtypE-Mountainbike
MotorDas Kit R2, Hinterrad-Motor
Radgröße27,5''
Reichweite50-120 km
Akku624 Wh, 48 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 21
BremsenScheibenbremsen, Shimano
Rahmengröße48 cm
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg
E-Bike Gewicht28 kg
€ 1.299,00
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Fitifito MT27,5+
MarkeFitifito
FahrradtypE-Mountainbike
MotorNo Name, Hinterrad-Motor
Radgröße27,5''
Reichweite85-105 km
Akku522 Wh, 36 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 27
BremsenScheibenbremsen, No Name
Rahmengröße48 cm
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg
E-Bike Gewicht23 kg
€ 1.329,00
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NCM Milano
MarkeNCM
FahrradtypCity E-Bike
MotorDas Kit X15, Hinterrad-Motor
Radgröße28''
Reichweite70-150 km
Akku768 Wh, 48 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 7
BremsenScheibenbremsen, Tektro
Rahmengröße48 cm
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg
E-Bike Gewicht28 kg
€ 1.299,00
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B'TWIN Elops 500
MarkeB´TWIN
FahrradtypCity E-Bike
MotorNo Name, Hinterrad-Motor
Radgröße28"
Reichweite30-45 km
Akku212 Wh, 24 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 6
BremsenFelgenbremsen, No Name
Rahmengrößek.A.
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg
E-Bike Gewicht25,6 kg
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NCM Venice
MarkeNCM
FahrradtypTrekking/Touren E-Bike
MotorDas-Kit X15, Hinterrad-Motor
Radgröße28''
Reichweite50-120 km
Akku624 Wh, 48 V
Schaltung/GängeKettenschaltung, 7
BremsenScheibenbremsen, Tektro
Rahmengröße48 cm
Zuladung (Fahrer & Gepäck)120 kg
E-Bike Gewicht27 kg
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Warum sich ein günstiges e-Bike lohnt

Für das Geld kann ich ja auch ein Auto kaufen, denken viele, wenn sie den Kaufpreis für ein hochwertiges e-Bike hören. Aber zum Glück gibt es auch günstige e-Bikes und sie sind echte Alternativen zu den hoch-preisigen e-Bikes der bekannten Markenhersteller.

Hersteller aus Europa und vor allem direkt aus China und Vietnam, wo ein Großteil der Produktion von Rahmen, Motoren und Komponenten für Elektrofahrräder liegt, bieten auch einfachere Modelle an. Teilweise direkt aus der Fabrik, überzeugen die günstigen e-Bikes durch ihren Preis von teilweise weit unter 1.000 Euro. An diesen Modellen finden sich zwar nicht die Namen der Premium-Hersteller wie Bosch oder Yamaha, dennoch sind sie funktionstüchtige e-Mobilität. Dank meist großer Stückzahlen gibt es Sicherheit hinsichtlich der eingesetzten Anbauteile. Nicht die allerneuste Antriebstechnik kommt hier zum Einsatz, sondern die bewährteste. Deren Lebensdauer ist zwar u.U. kürzer, als bei der Verwendung von reiner Spitzentechnologie und hochwertigen Materialien. E-Bike Vergnügen für ein paar Jahre ist trotzdem garantiert.

Kleines Budget – viel E-Vergnügen

Erfreulich, dass auch mit kleinem Budget der Einstieg in die E-Mobilität gelingt. Neben e-Bikes vom Discounter oder Baumarkt bieten sich hier vor allem Modelle von Online-Anbietern an. Auf diese Weise kann man erst mal klein anfangen, lernt die Eigenheiten des Fahrens mit E-Power kennen und sammelt Expertise.

Aufgrund der verbauten Technik ist das Fahrgefühl auf einem günstigen e-Bike teilweise anders, als bei denen der bekannten Markenherstellern. Dafür kann hier die Wartung oft selbst übernommen werden. Außerdem lassen sich einzelne Teile – wie Akku oder Ausstattungselemente – auch nachträglich aufrüsten.

e-Bike Aufbau Komponenten Lenker

Woran kann man sparen?

Sicher nicht an der Sicherheit. Daher braucht das e-Bike ein CE Zeichen und wertige Sicherheitskomponenten. Das Licht muss funktionieren und die Bremsen müssen sicher immer zum Halten bringen. Auch die billigeren Hersteller wollen Schäden – und damit Regressforderungen und schlechten Leumund – vermeiden. Selbst wenn man Herkunft und Qualität einzelner Bauteile nicht kennt oder beurteilen kann, muss die Angst nicht allzu groß sein.

Denn an günstigeren e-Bikes finden sich oft Komponenten von bekannten Herstellern, wie Shimano, Tektro, u.a.. Der Spareffekt tritt dadurch ein, das nicht die ausgefeilteste, sondern eine Standard-Bremse oder -Schaltung verwendet wird. Dazu gibt es das Modell meist nur in einer Standardgröße zu kaufen.

Antrieb

Moderne e-Bikes haben viele Sensoren, die blitzschnell alle Änderungen der Fahrsituation wahrnehmen und den Antrieb entsprechend einstellen. Damit stellt sich ein sehr organisches, gleichzeitig verstärktes Fahrgefühl ein. Sensoren und die individuelle Programmierung des Antriebs kosten aber Geld. Weniger Sensoren und einfachere Antriebssysteme machen e-Bikes in der unteren Preisklasse oft etwas ruckelnder, die Beschleunigung erfolgt weniger gleichmäßig. Daran hat man sich aber schnell gewöhnt und nutzt das E-Rad entsprechend.

Ist ein Front- oder Heck-Nabenmotor im Einsatz ist dies etwas deutlicher zu spüren. Mittlerweile gibt es aber viele günstige e-Bikes mit Mittelmotor, wo die Unterstützung sanfter anspringt.

Beispiel: Um den aktuellen Bosch CX Motor mit 500 Wh Akku einzusetzen, kalkuliert der Hersteller mit rund 800 Euro. Da ist noch kein Rad drumherum. Für die Verwendung in einem e-Bike um 1.000 Euro Neupreis kommt dieser Antrieb also nicht in Frage. Aber auch andere Hersteller bieten gute Systeme.


Bafang war früher unter dem Namen 8fun bekannt und hat sich als einer der innovativsten, größten und erfahrensten e-Bike Antrieb Hersteller etabliert. Die Firma mit Sitz in China und europäischem Service-Center bietet eine riesige Palette unterschiedlicher Antriebe. Darunter Mittelmotoren sowie Heck-und Front-Nabenmotoren für alle Arten von Radgeometrie. Bisher waren besonders letztere in den günstigen e-Bikes zu finden, aber in letzter Zeit hat auch der Mittelmotor den Weg in das untere Preissegment gefunden.


Akkugröße

Motor und Akku sind die größten Kostenfaktoren beim e-Bike. Je größer die Akkukapazität, je langlebiger die Zellen und so geringer sein Gewicht, desto teurer.

Es gibt eine Reihe von E-Rollern und auch günstige e-Bikes, deren Akku nur Strom für eine sehr geringe Reichweite von unter 30 km liefert. Teilweise ist dies der Bauart geschuldet, manchmal aber auch ein Hinweis auf minderwertige Batteriequalität. Dabei gibt es auch bei e-Bikes im Preissegment um 1.000 Euro, Modelle die mehr als 100 km Reichweite aus einer Akkuladung holen.

Bafang Mittelmotor e-Bike

Gewicht des Damen-, Herren-, Touren- oder Falt-e-Bikes

Ein leichtes e-Bike herzustellen braucht besonders hochwertiges und teures Material. Und es braucht die Erfahrung, es an der richtigen Stelle einzusetzen oder weg zu lassen, so dass es trotzdem hält. Beides eine Kunst, eine teure Kunst. Leichter und billiger ist es günstigeres Material zu nehmen und zur Sicherheit etwas mehr davon einzubauen. Aus diesem Grund wiegt der Rahmen bei einem günstigen e-Bike schon mal 3-5 kg mehr.

Ähnlich ist es beim Akku. Die technische Entwicklung geht in Richtung höhere Akku-Kapazität bei gleichem oder kleinerem Volumen und Gewicht. Preisbrecher oder Einsteiger e-Bikes schlagen oft andere Wege ein. Hier sind oft größere, schwerere Akkus zu finden, die dann aber auch enorm viel an Kapazität liefern. Ein Beispiel sind die großen Stromspeicher in Bikes von NCM. > zum Artikel „NCM e-Bikes“.

Bei e-Klapprädern sind hingegen oft kleinere Stromspeicher mit geringerer Kapazität eingebaut, die aber für den Einsatzzweck „letzte Meile“ angemessen sind.

Art und Hersteller der Bremsen

Mit einem günstigen e-Bike will man meist keinen anspruchsvollen Sport betreiben. Daher sind hier oft einfachere Formen der Bremsen – wie Felgenbremse (V-Brake) oder auch Rücktritt zu finden.

Eine Regel für die Auslegung von Bremsen bedeutet: Jede einzelne Bremse muss in der Lage sein, ein Gewicht von mindestens 120kg zum Stehen zu bringen. Das schaffen aber auch V-Brakes noch, Scheibenbremsen sind gut, aber nicht unbedingt erforderlich.

Schaltungsart und Gänge

Egal, ob leichtere Kettenschaltung oder wartungsarme Nabenschaltung, im günstigen e-Bike ist der E-Antrieb oft wichtiger, als die Feinabstimmung. Aber auch in diesem Preissegment lassen sich komfortable Schaltungen mit Drehgriff und ausreichend Übersetzung für den anvisierten Einsatzzweck finden.

Gute Grundausstattung

Die hier vorgestellten e-Bikes um 1.000 Euro verblüffen alle mit ihrer guten Grundausstattung: Gepäckträger, Schutzbleche, gute Beleuchtung, Ergo-Griffe, Qualitätsreifen, bequemer Sattel sind schon vorhanden.

Der Preis und die Komponenten stimmen, nur einiges an der Ausstattung passt nicht? Das gute am einfachen e-Bike ist, dass es sich gut ergänzen lässt. Vielleicht vermisst man den Sattel vom alten Rad, dann kann dieser ausgetauscht werden. Oder Sie wollen lieber breitere Reifen oder eine Federsattelstütze für den Komfort. Bei Standardmaßen an Lenker und Rahmen ist das kein Problem.

Service und Ansprechpartner

Die günstigsten e-Bikes gibt es direkt vom Produzenten. Über Online-Plattformen kann man „No Name“ Elektrofahrräder bestellen oder diese im Discounter oder Baumarkt mitnehmen. Eine persönliche Beratung und Aufbau- oder Reparaturarbeiten vor Ort kann man da nicht erwarten. Wer aber eine ungefähre Ahnung von der benötigten Art und Größe des e-Bikes hat, findet hier trotzdem interessante Angebote.

Sicherheit/Diebstahlschutz

Mit einem günstigen e-Bike kann man etwas sorgloser umgehen, als mit einem Fahrzeug in das man mehrere Tausend Euro investiert hat. In der Regel sind hier aber keine der neu erhältlichen Diebstahlsicherungen wie Wegfahrsperre (> siehe Artikel „YouMo“„Van Moof“, „e-bike manufaktur“, „Rayvolt“) oder fest integriertem GPS verbaut. Um dennoch ausreichend Diebstahlschutz zu gewährleisten, sollte also ein gutes Schloss nicht fehlen.

> siehe Ratgeber „E-Bike Schlösser“

Auch die Möglichkeit, das e-Bike gegen Schaden und Verlust per Versicherung zu schützen, ist eine gute Idee. Wählt man hier eine maßgeschneiderte Police aus, kann sich die Kombination günstiges e-Bike mit Versicherungsschutz lohnen.

> siehe Ratgeber „E-Bike Versicherung“

Reparatur und Ersatzteile, Garantie und Gewährleistung

Als Vertreiber eines elektrischen, beweglichen Objektes unterliegen die Anbieter dennoch den gleichen Gewährleistungs- und Rücknahmepflichten.

Ist bei dem Produkt etwas nicht in Ordnung, greift bei der Bestellung über das Internet als erstes die gesetzlich vorgeschriebene 14-tägige Rücknahmepflicht des Verkäufers. Im Falle von der Versendung von e-Bikes können hier anfallen. Während einige Händler in diesem Falle die Versendegebühren übernehmen, können die Kosten bei anderen durchaus anfallen.

Wichtig ist hier, die Originalunterlagen hinsichtlich Gewährleistung und Garantie zu erhalten. In diesen Papieren sollte auch die Rahmennummer des e-Bikes notiert sein.

In vielen Fällen geben die Händler beim Vertrieb über das Internet zusätzliche, Käufergarantien und weitere Maßnahmen für den Käuferschutz.

Fazit: Beim Kauf eines günstigen e-Bikes um 1.000 Euro hilft es, auf eine gute Zusammenstellung der Komponenten, besonders bei den Bremsen und der Akku-Größe, zu achten. Hier lassen sich oft bekannte Hersteller finden, darunter Shimano, Tektro und Bafang.

e-Bike Akku verschiedene Typen

Welche Art von günstigem e-Bike ist zu empfehlen?

Als Einsteiger e-Bike empfiehlt sich generell eines mit bequemer Sitzhaltung, so wie sie ein traditionelles Damen Rad oder Trekking Rad liefert. Gleiches bieten E-Falträder, an denen man die Lenker- und Sattelhöhe einfach verstellen kann. Bei den kleinen Flitzern bietet das Internet eine Reihe spannender Optionen. Oftmals ist ein günstiges e-Faltrad aber schwerer als ein teureres. Wer das Rad öfter in der Bahn mitnehmen will, sollte auf das Gewicht achten.

Für den gelegentlichen Fahrspaß, beispielsweise im Urlaub beim Camping, sind die niedrigpreisigen Falträder mit kleinem Nabenmotor bestens geeignet. Sind auch längere Ausflüge geplant, macht der Kauf eines e-Bikes um 1.000 Euro Sinn, wenn es als komfortableres Trekking- oder Touren-e-Bikes daher kommt.

Auch ein günstiges e-MTB, entweder als Hardtail oder Fully, macht Sinn, wenn man sich auf seine Eigenheiten einstellt. Siehe dazu den Testbericht für das NCM Moscow Plus.

Welche Marken gibt es?

Bekanntere Namen sind hier beispielsweise Prophete aus Deutschland, NCM, Electrowheels, Zündapp, B’twin von Decathlon oder Vecocraft.

Wenn Sie sich darauf einstellen, ein einfacheres Modell, vielleicht mit etwas geringerer Reichweite und guter, aber nicht allerneuster Technik zu kaufen, steht dem Fahrvergnüngen auf einem e-Bike um 1.000 Euro nichts im Weg.

Wo kann man günstige e-Bikes kaufen?

Günstige e-Bikes entdeckt man vorwiegend an drei Orten: Im Internet, bei Discounter Läden wie Aldi, Lidl und Co. oder als Second Hand Modell im Gebrauchtwaren-Shop.

Dabei stechen vor allem günstige e-Bikes aus China als absolute Preisbrecher Modelle hervor. Diese stammen in der Regel aus dortigen Großproduktionen und sind oft mit einem einfachen Antriebssystem ausgestattet. Sogar e-Bikes um 1.000 Euro Neupreis lassen sich unter den Angeboten aus Fernost finden.

Was ist ein Discounter e-Bike?

Von Aldi über Lidl und Real zu Mediamarkt und Co.: Die Discounter, Elektronikläden und Baumärkte der Republik bieten mittlerweile auch e-Bikes an. Meist sind diese auch sehr günstig, um der 1.000 Euro Grenze. Aber nur als spezielles Angebot mit begrenzter Stückzahl im Vorrat, die oft nach wenigen Tagen vergriffen ist.

Was sind die besten e-Bikes um 1.000 Euro?

Welches günstige e-Bike gut ist, entscheidet sich zuerst anhand der eigenen Ansprüche. Von den bekannten Testzentren wie Stiftung Warentest, Extra Energy e.V. und anderen wurden bislang nur wenige der über den Online-Handel oder im Discounter erhältlichen Einsteiger e-Bikes getestet.

Ein guter Anhaltspunkt für die Einschätzung der Räder sind daher die Kommentare und Bewertungen von Menschen, die sich das e-Bike schon gekauft haben. Diese finden sich auf den Verkaufsportalen selber und in speziellen Foren.

Die in unserer Vergleichstabelle gelisteten, besonders günstigen e-Bikes haben wir für Sie ausgewählt und teilweise getestet. Sie alle erfüllen unsere Kriterien von CE Kennzeichen und Gewährleistung.

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