E-Bike finanzieren – günstig zum Traumrad gelangen

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e-bike finanzieren

Der Kaufpreis ist hoch, aber man kann sich auch das E-Bike finanzieren. Leasing, Förderung, Kredite, Ratenzahlung oder Zeitmiete sind nur einige der Angebote für Sparfüchse.

Ein e-Bike kostet im Durchschnitt rund 2.800 Euro. Wer vermeiden möchte, den hohen Kaufpreis von durchschnittlich 2.800 Euro auf einen Schlag zu zahlen, kann sich überlegen, das e-Bike zu finanzieren. Dann zahlt man insgesamt zwar einen Hauch mehr, kann den Betrag aber über viele Monate in Raten abzahlen.

E-Bike finanzieren

Das e-Bike gefällt, nur das Geld zum Direktkauf ist nicht da. Dann bietet sich an, nach Finanzierungsmöglichkeiten zu fragen. In Monatsraten lässt sich dann der Betrag begleichen. Wie hoch diese sind entscheidet die Kredithöhe und die Laufzeit. Kleiner Kreditgeber machen Werbung mit sehr hohen Summen, die sie vergeben. Allerdings liegen dann die Zinsen oft auch sehr hoch, teilweise bis zu 10%.

Aber es gibt auch Händler, die eine 0% Finanzierung für e-Bikes ermöglichen.

0% Finanzierung

Viele der etablierten e-Bike Händler bieten eine 0% Finanzierung für e-Bikes, Pedelecs und Speed-Pedelecs an. Meist aber erst, wenn der Kaufpreis 1.000 Euro überschreitet. Dabei kann man die Summe des Bikes in Raten über zehn Monate abbezahlen – bei Null Prozent effektivem Jahreszins.

Diese Möglichkeit gilt nicht nur für die Zweiräder. Zum Beispiel bietet der Shop emotion-technologies Weiter auch eine 0% Finanzierung für Umbauten, Zubehör und die e-Bike Versicherung an. Auf diese Weise sind auch andere kostenintensivere Anschaffungen wie ein Kinder-Anhänger, der teure Helm oder ein ergonomischer Sattel möglich. 

Konditionen der 0% Finanzierung bei emotion-technologies (Stand: Dezember 2018)

  • möglich für Summen zwischen 1.000 Euro und 20.000 Euro
  • Bonität muss vorhanden sein
  • Mindestalter 18 Jahre
  • gilt für alle Finanzierungen mit 10 Monate Laufzeit (andere sind möglich)

Kredit aufnehmen

Ein Kleinkredit erlaubt das vollständige Abzahlen auf einen Schlag. Von Banken über Sparkassen zu Kreditinstituten bieten viele Unternehmen kurzfristige Kredite an. Diese können sich in den Konditionen teilweise stark unterscheiden. Erfolgt der Kreditantrag über die Hausbank, ist der Kontakt direkter, als das bei externen der Fall ist. Allerdings listen viele Händler auch eigene Kredit-Partner, mit denen schon eine gute Zusammenarbeit im Kundeninteresse erzielt wurde.

Gut dabei ist die Unabhängigkeit vom Schufa-Eintrag. Der Abzahlungszeitraum ist einigermaßen flexibel. Wer höhere Summen leihen möchte, kann mit längeren Laufzeiten die fälligen Raten drücken. 

Online-Ratenrechner 

Noch einfacher geht ein Vergleich online mit unserem Ratenkreditrechner. So lässt sich bestimmen, welchen Zahlungszeitraum man wählen sollte, um die Raten inklusive Zinsen zahlen zu können.

Förderung beantragen

Förderung für e-Bikes durch den Bund steht nicht in Aussicht. Außer der Steuervergünstigung beim Dienstrad-Leasing sind für die Zweirad-E-Mobilität – im Gegensatz zum E-Auto – keine direkten Fördergelder vorgesehen. Allerdings haben sich die Länder, Städte und Kommunen selber auf den Weg gemacht, ihre Bürgerinnen und Bürger bei dem Umstieg auf umweltfreundliche – und platzsparende – Mobilität zu unterstützen.

Zunächst werden dabei in den meisten Fällen gewerbliche Nutzer angesprochen. Handwerksbetriebe, Dienstleister mit mobiler Kundenbetreuung aber auch Behördenmitarbeitende können Fördergelder beantragen, wenn sie sich ein normales oder speziell ein Lasten-e-Bike anschaffen.

Kaufpreis zurück verdienen

Ein Unternehmergeist hat noch selten geschadet. Warum also nicht überlegen, ob man die Investition wieder einfahren kann. Unser Artikel „5 Wege mit dem E-Bike Geld zu verdienen“ offenbart Möglichkeiten, wie man durch ein e-Bike das Einkommen verbessern kann.

Mieten oder längerfristig Leihen

Anbieter für die e-Bike Leihe sind unter anderem Reiseveranstalter, Fahrradläden, Hotels oder touristische Hotspots. Aber auch online lässt sich bequem ein e-Bike aussuchen und mieten. Plattformen wie listnride stellen im Netz ein Sortiment an e-Bikes vor, die man sich von privaten Personen oder direkt vom Hersteller leihen kann. Naturgemäß sind hier sowohl kuriose Einzelstücke wie die neusten Modelle am Markt zu finden. Dagegen haben feste Leihstationen meist nur e-Bikes einer Marke und eines Typs vorrätig. Mit einer stunden- oder tageweisen Ausleihe kann man sich einen guten Eindruck vom jeweiligen Modell verschaffen. 

Aber auch längerfristige Mieten über Wochen sind möglich. Hier empfiehlt sich ein genaues Durchrechnen der Kosten. Denn für gleiches Geld ist oft schon ein günstiges oder gebrauchtes e-Bike zu kaufen. 

Leasing über den Arbeitgeber

Eine auf den ersten Blick zweckgebundene Form, sich ein e-Bike zu finanzieren, ist das Nutzen eines Dienstrad-Angebots. Das so geleaste e-Bike kann man aber auch privat nutzen. Dafür muss allerdings der Arbeitgeber mitspielen. Sind alle Formalitäten durch, freut man sich über ein hervorragend abgesichertes Fahrzeug, mit dem sich sogar Steuern sparen lassen. 

Die Kosten werden monatlich direkt vom Gehalt einbezogen, worauf das zu versteuernde Brutto-Gehalt sinkt. Dank einer kürzlich vorgelegten Anpassung des Steuerrechts entfällt künftig auch die Versteuerung der 1% Pauschale. Weil beim Dienst-e-Bike Leasing zusätzlich auch eine Versicherung mit eingeschlossen ist, 

In der Regel läuft ein e-Bike Leasing über zwei oder drei Jahre. Danach bestehen drei Möglichkeiten. Erstens die Beendigung des Vertrags und eine Rückgabe des Bikes. Oder ein Ankauf des Rads zu einer günstigen Restrate. Besteht allerdings Lust auf Neues, kann der Vertrag mit einem neuen e-Bike verlängert werden.

 

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