Le Tour d’Avignon – Die e2Rad Forschungsreise

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e2Rad Tour

Einladung zur 960 km Tour von Friedrichshafen nach Avignon. Das Projekt e2Rad der DHBW Ravensburg sucht Unterstützung – für die Messung der e-Unterstützung.

An der DHBW Ravensburg am Campus Friedrichshafen gibt es seit mehreren Jahren das Projekt e2Rad. Unter der Leitung von Prof. Dr. J. Barth ermitteln die Teilnehmenden den elektrischen Energiebedarf von Pedelecs. Jeweils in Abhängigkeit verschiedener Strecken- und Tourenparameter.

Durchgeführt hat das Projekt bereits Touren nach Venedig, Paris oder an die Adriaküste.

Tour d’Avignon im April 2018

Im April des kommenden Jahres geht es auf die nächste Tour. Von Friedrichshafen aus geht es über Basel, Genf und Grenoble nach Avignon in Frankreich. Dabei führt die geplante Route auch auf den legendären Mont Ventoux, der unter anderem als Etappenhighlight der Tour de France bekannt ist. Insgesamt sind auf der Reise 960 km zu bewältigen, angesetzt sind neun Tage, vom 22. bis 30. April.

Datenerfassung und Analyse des Energieverbrauchs

Karte e2Rad

Während der Fahrt mit dem Pedelec messen Anbauten den Stromverbrauch der e-Bike Antriebe. Fokus dieser Untersuchung ist der Verbrauch im Verhältnis zum gewählten Gang und dieses automatisch erfassen zu können. Langfristiges Ziel ist es, verlässliche Aussagen über die benötigte Gesamtleistung in einem beliebig definierten Streckenabschnitt machen zu können.

Die radelnde Gruppe besteht wie üblich aus 8 Studierenden der DHBW Ravensburg. Dazu sind auch zusätzliche Tourenfahrende eingeladen, ihre Muskelkraft für das Projekt beizusteuern. Damit entsteht eine Gruppengröße von 20 Personen.

Neben der Erfassung wichtiger Daten und deren Auswertung gibt es noch ein weiteres Ziel: Die Förderung der E-Mobilität und die Öffentlichkeit auf deren Vorteile aufmerksam zu machen.

Sponsoren gesucht für die e2Rad Tour

Eine zweite Möglichkeit, das e2Rad der DHBW zu unterstützen ist Sponsoring. Dafür in Frage kommen Einzelpersonen oder Unternehmen. Diese können ihr Logo auf Ausrüstung und Bekleidung platzieren und sich selbst bei der Vorstellung des Projekts auf Veranstaltungen und in den Sozialen Medien präsentieren.

Für weitere Informationen zu den Details der Tour sowie den verschiedenen Möglichkeiten, das Projekt durch Sach- oder Geldspenden zu unterstützen, lädt man sich am besten die Sponsorenmappe auf der Website des Projekts herunter. Darin finden sich auch Hinweise, in welcher Weise man als Sponsor  profitieren kann. Dies geht weit über die übliche Spendenbescheinigung heraus.

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