Biomega OKO – Carbon E-Bike für unter 2.000 Euro

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Das Biomega Oko ist ein kostengünstiges und stylisches Carbon E-Bike aus Dänemark. Das Pedelec 25 mit ungewöhnlicher Optik ist gemacht für die Stadt.

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Sein Carbonrahmen aus einem Guss hält es ziemlich leicht und spricht eine klare, dänische Designsprache. Auf der Eurobike 2016 hat sich die eBike-News Redaktion einen Fahreindruck gemacht.

Schick gemacht für die Stadt

Biomega tritt an um mit ihren Bikes das Stadtbild zu verändern. Schicker soll es werden, modern und mobil. Seit 1998 gibt es die Firma in Dänemark bereits, wo sie in Silkeborg eine ganze Reihe an Radmodellen produziert, die von City- zu Cargobikes reichen. Transport in der Stadt ist das Thema.

Das Oko ist das erste ganz und gar elektrische Fahrrad von Biomega und als solches ein Pedelec. Dabei fällt zuerst die eigene Designsprache auf, die biometrisch anmutet. Biomega Gründer Jens Martin Skibsted, seines Zeichens Gestalter mit Fokus Fahrrad, nennt das “Organic Minimlism”, organischen Minimalismus.

Aus einem Guss ist der Rahmen des Carbon E-Bike Oko.
Aus einem Guss ist der Rahmen des Carbon E-Bike Oko.

Der Rahmen ist in einem Stück, inklusive der Schutzbleche. Alles ist aus Carbon. So wiegt das Bike 18,6 Kilo.

Das Oberrohr ist besonders fett und enthält die E-Bike Batterie. Herausnehmbar ist der Akku nicht und kann damit nur direkt am Pedelec geladen werden. 250 Wh Energie sind darin enthalten, die nach Firmenangaben für 45 – 65 Kilometer Reichweite reichen.

Cruisen mit dem Carbon E-Bike

Ein Vorderradnabenmotor sorgt für den Vortrieb. In Deutschland darf dieser seine Kraft bis 250 W ausspielen. Für den amerikanischen Markt bietet die Firma eine 350 W Variante an. Diese bringt es dann auf eine Unterstützung bis 32 km/h (20 mph). Europaweit ist die assistierte Geschwindigkeit regulär auf 25 km/h begrenzt. Viel schneller wird man auch per pedes kaum, denn trotz des sportlichen Unisex Rahmens lädt das Oko eher zum Cruisen ein.

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Das Biomega OKO auf Tour in Kopenhagen.
Das Biomega OKO auf Tour in Kopenhagen.

Bewegung statt Kraft

Dafür sorgt auch der Bewegungssensor. Biomega sagt, sie hätten sich bewusst für diese im Vergleich zum Kraftsensor einfache Technologie entschieden. Es ginge um einfaches und angenehmes Fahren.

Diesen Anspruch bewahrheitet sich in der Probefahrt. Denn der Bewegungssensor macht im E-Bike Test tatsächlich Sinn, zumindest fällt er nicht störend auf, da der entsprechende Sensor recht fein eingestellt ist. Das bisschen Nachschieben macht da eher Spaß und mutet ungefährlich, da gut kontrolliert, an.

Die übersichtliche Bedieneinheit neben dem Lenkergriff beim Biosega Oko.
Die übersichtliche Bedieneinheit neben dem Lenkergriff beim Biosega Oko.

Noch bequemer wird es, entscheidet man sich für das Oko Pedelec mit automatischer 2-Gangschaltung von Sram. Dadurch macht das Rad weitere Punkte in Sachen Einfachheit. Aber es bietet auch die Option einer achtfach-Gangschaltung.

Kostenloser Versand aus Dänemark

Drei Größen soll es vom Oko Carbon E-Bike geben. Derzeit werden auf der Webseite nur die Rahmenhöhen M (50) und L (55) angezeigt.

Sehen, testen und kaufen kann man das Biomega Oko Pedelec im Flagship Store in Kopenhagen sowie in einzelnen Fahrradläden weltweit. Allerdings lässt sich das E-Bike auch einfach online ordern. Die Preise beginnen ab 1.999 Euro inklusive Steuern und der Versand ist kostenlos.

Elektrisch, unkompliziert, stylish und günstig. Das Oko ist eine Seltenheit.
Elektrisch, unkompliziert, stylish und günstig. Das Oko ist eine Seltenheit.

Testfahrt Ergebnis

Fazit: Das OKO Carbon E-Bike von Biomega ist für Menschen, die es gern ganz bequem haben und dabei ein gutes Preis-Leistungsverhältnis mit eigenem Schick schätzen.

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1 KOMMENTAR

  1. Ich habe auf YouTube ein Video über dieses E-Bike gesehen.Na ja.. also mir gefällt das nicht.Sieht extrem billig und minderwertig aus.Kein Wunder bei diesen Preis (ca,1900-Euro )

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