Susanne Brüsch auf ihrem SDURO Haibike mit STePS Antrieb

3.500 Kilometer vom Pazifik zu den Rocky Mountains fährt Susanne Brüsch und ihr Pedelec Adventures Team auf den ePerformance SDURO Bikes von Haibike mit Yamaha Antrieb.

Geschlafen wird im Zelt, die E-Bike Akkus laden sie an Steckdosen im Diner. Sie ist gestartet, die große Sand-to-Snow Tour von und mit Susanne Brüsch. Die Pedelec-Expertin, Fotografin und Entdeckerin ist mit ihrem Team auf einer E-Bike-Reise durch den Westen der USA unterwegs.

Sand to Snow
Sand to Snow

Beginn der großen Tour durch raue Landschaft war die Westküste. Genauer gesagt das Sea Otter Classic Bike Festival in Monterey, Kalifornien. Auf dem größten Zusammenkunft der USA treffen sich alljährlich tausende Fahrrad-Enthusiasten, -Freaks und -Fans.

Neu war in diesem Jahr die Präsentation von E-Bikes. Für einen Großteil des Publikums ist die Möglichkeit des tretunterstützten Radfahrens noch absolutes Neuland. Daher haben sich einige der großen Player im europäischen und asiatischen Markt entschlossen, eine große Informations- und Eventtour in insgesamt zehn Städten zu starten. Bei den ersten Veranstaltungen zeigte sich erneut, dass das neue Fahrgefühl nur einmal persönlich erlebt werden muss, um Skepsis zu zerstreuen und Begeisterung auszulösen.

Zwischenstopp in San Francisco
Zwischenstopp in San Francisco

Mit dem SDURO durch Sand und Schnee

Susanne Puello, Chefin der Winora Group, freut sich die Pedelec Adventures mit erstklassigen eMTBs auszustatten. Die Haibike SDURO Reihe bietet Räder, die mit jedem Terrain klar kommen. Entschieden hat sich das Team für diese Reise für das SDURO HardSeven RC und das SDURO Almen RC. Beide verfügen über einen 500 W Motor von Yamaha. Das STePS System der Japaner umfasst eine 400 Wh Lithium-Ionen Batterie. Der amerikanischen Gesetzgebung entsprechend ist die Höchstgeschwindigkeit auf 32 km/h (20 mph) beschränkt.

Sand to Snow-Route durch USA
Sand to Snow-Route durch USA

Die Strecke führt Brüsch und ihr Team durch die extremsten Landschaften der (süd-)westlichen USA. Vom milden Klima und Blütenparadies der kalifornischen Küste geht es durch den Redwood Forest Nationalpark mit seinen riesigen, alten Bäumen. Danach wird die Vegetation spärlicher: Die Wüste beginnt. Steine, Staub, Sand und Sonne sind die einzigen Gefährten der Haibike-Pilotin auf der Schneise durch das berühmte Death Valley. 85 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist dieser Wüstenabschnitt eine der heißesten Orte der Welt. Hier wurden bereits Temperaturen von mehr als 60° Celsius gemessen. Kann ein Mensch unbeschadet bei solchen Bedinungen 60 km eBike Fahren? Susi findest es heraus. Unterstützt wird sie dabei von zwei Mechanikern mit langjähriger eBike Erfahrung. Andreas Törpsch und Michael Burger begleiten die Pedelec Adventures abwechselnd auf dem zweiten Haibike SDURO.

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Die beiden SDURO eMTBs in der Dämmerung
Die beiden SDURO eMTBs in der Dämmerung

Nach der Wüste macht das Team einen kleinen Abstecher nach Las Vegas, um anschließend die Kletterfähigkeit der eMTBs mit Yamaha Antrieb zu testen. Das Colorado-Plateau mit seinen berühmten Canyons – Zion, Bryce, Antelope und der ikonische Grand Canyon – warten auf die Abenteurer. 50.000 Kilometer Anstieg stecken in der Strecke, da dürfen Antrieb und Akku zeigen, was sie können. Der Endspurt nach Denver markiert den letzten Anstieg, wo die fleißigen eBiker nochmal Höhen von bis zu 3.500 Metern erklimmen.

Der Snow part der Reise ist erreicht
Der Snow part der Reise ist erreicht

Take me to Denver

Zehn Wochen nach Start der Pedelec-Fernreise durch fünf der Vereinigten Staaten (Kalifornien, Nevada, Arizona, Utah und Colorado) kommen die Pedelec Adventures schließlich bei dem E-Bike Expo Event in Denver an. Vom 17. bis 19. Juni dürfen Besucher die nun auf Herz und Nieren getesteten E-Bikes bewundern. Im Eldorado für Mountainbike-Fans wird sich zeigen, ob sch nicht auch vormalige Puristen von den außergewöhnlichen Eigenschaften der eMTBs überzeugen lassen. Ken Miner, der Vertriebschef für Haibike in den USA, ist überzeugt:

„Susanne Brüsch ist perfekte Botschafterin für E-Mobilität, denn sie ist eine Athletin, die die physische Komponente des ePerformance Radfahrens schätzt, sich aber gleichzeitig der Zugänglichkeit und Nützlichkeit von E-Bikes für die breite Gesellschaft bewusst ist.”

Ein Multimedia-Team begleitet die eBike Tour durch den Westen der USA. Exzellente Fotos und Videos zeigen die einmalige Schönheit der Landschaft zwischen Küste, Urwäldern, Wüste und Bergen. Die mitgebrachte Drohne filmt die E-asy Rider auf ihrer Fahrt und fängt dabei atemberaubende Bilder der Panoramen ein. Menschenleere Weiten, die mit dem normalen Fahrrad schwierig zu bereisen wären, aber für die Fahrt mit dem eBike wie gemacht zu sein scheinen. Auf dem Blog von Pedelec Adventures kann man die Reise virtuell bestens begleiten.

 

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